In 50 Minuten um die Welt

Eine clowneske Fernreise

für alle Menschen ab 4 Jahren,

die in den Ferien zu Hause bleiben müßen

oder dürfen.

Guste und Mine, eine kleine und eine große Schwester, spielen Urlaub.
„Au ja, wir fahren in die Berge… und ans Meer…”
Und schon beginnt die Reise durch die Welt der Phantasie und Abenteuer,
aber auch  der Urlaubs-Stress:
Es muß gepackt werden: „Die Koffer sind zu schwer!”
Sie müßen los: „Aber womit…?”
Sie müßen erholt sein: „Paß auf, ein Bergriese…?!”
Und sie müßen zufrieden sein: „Hier ist nichts, außer einer einzigen Palme auf der Insel…”

Was viele  Familien in  langen Urlaubswochen durchleben, erleben die Beiden in nur 50 Minuten zu Hause. Was soll Urlaub wirklich sein? Ist es der kommerzielle Aspekt – Hauptsache weit und teuer – oder ist es eine Zeit um den Alltag zu durchbrechen, Eigenkreativität und Flexibiltät zu entwickeln oder sogar Träume Wirklichkeit werden zu lassen.

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf
1999 Kindertheater des Monats / in den Ferien durch das Kultursekreteriat NRW

Technische Angaben

Konzept und Text: Iris Held, Simone Faßnacht, Volker Koopmans

Regie: Volker Koopmans

Spielerinnen: Simone Faßnacht , Iris Held

Bühnenbild: Andreas Held

Kostüme: Simone Faßnacht

Spieldauer: 50 Minuten

Spielfläche: Breite 6,00 m, Tiefe 5,00 m

Das Stück ist auch im Freien spielbar

Gage: Nach Vereinbarung und mehr

Presse

Die Hauptdarstellerinnen agieren auf der Bühne wunderbar kindlich und machen den kleinen Gästen die Reise ins „Spaghettiland“, ins Land der Riesen und Zwerge, in die Berge, ins „Klappertanzland“ Spanien oder auf einer einsamen Insel sehr glaubhaft…“ (WP)

„Trotz weniger, aber kindgerechte Requisiten ist das Stück überzeugend dargestellt, findet auch das junge Publikum, das sich zwischendurch fast totlacht…“ (Aachener Zeitung)

„…typische Urlaubsszenen und –ereignisse… Dabei erlebten die Geschwister jede Menge Abenteuer mit allen Stimmungshochs und –tiefs, die dazu gehören, sprich: Freude, Streit, Traurigkeit und Ärger. Doch am Ende ihrer langen Reise waren sie sich wieder einig: Jetzt brauchen sie erstmal „Urlaub vom Urlaub.“ (Ruhr-Nachrichten)

„Dabei bedienen sie sich zwei großer Kisten und verwandeln diese in Koffer, Paddelboote, Berge und Zelte. Stofftiere werden in einer Szene als Spaghetti serviert und sind kurz darauf Fische in den Tiefen des Ozeans. Die Zuschauer waren begeistert.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)