Mundgerechtes Ohrensausen

mundgerechtesohrensausen_plakatEine clowneske Mitmachgeschichte

zum Thema Sprachförderung

für Menschen ab 4 Jahren

 

 

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Ohrli, der alles fünf mal gesagt werden muss, und
Trine Josefine Quasseline von Dingensbums, die auch die schnelle Zunge genannt
wird, geben ihr erstes Konzert.
Doch was ist das?!
mundgerechtesohrensausen1Das Publikum wartet ja schon auf sie. Sind sie etwa zu spät?
Kaum angekommen fangen die Probleme für die beiden erst richtig an.
Haben sie alles dabei, was sie brauchen?
Wissen sie ihren Text noch?
Sind alle Töne da?
Und wenn nicht?
Vielleicht kann ja das Publikum ein wenig helfen…
Voraussetzungen für die allgemeine Sprachentwicklung ist die Entwicklung unserer
Sinne: Hören, Sehen, Riechen, Fühlen, Schmecken (Mund-Zunge).
Die Sprachentwicklung zu fördern bedeutet also zunächst das natürliche Interesse
des Kindes seine Sinne zu entdecken, anzuregen und weiter zu entwickeln.
„Mundgerechtes Ohrensausen“ ist ein Theaterstück, das diesen kreativen Prozess
durch Spiele aus der Sprachförderung unterstützt, sowie durch das Mitmachen die
eigenen Sinneserfahrungen fördert.

Nuria Hansen, staatlich geprüfte Atem- Sprech- und Stimmtherapeutin,
nach Schlaffhorst-Andersen

Bei Bedarf kann Arbeits- und Informationsmaterial gestellt werden.

Technische Angaben

Konzept und Text: Simone Faßnacht, Nuria Hansen

Bühnenbild und Kostüme: Die Clownixen

Spielerinnen: Simone Faßnacht, Nuria Hansen

Spieldauer: ca. 45 Minuten

Spielfläche: Das Stück ist so konzipiert, dass es auch in Kindergärten oder Klassenzimmern
aufgeführt werden kann, sowie im Freien spielbar ist.

Gage: nach Vereinbarung und mehr

Presse

Kein Auge blieb trocken, als die Düsseldorfer „Clownixen“ gestern Nachmittag ihrem jungen Publikum im Uni-Klinikum Mundmotorik- und Sprachunterricht erteilten – und zwar auf höchst amüsante Weise: Nuria Hansen alias „Ohrli“ und Simone Faßnacht als „Trine Josefine Quasseline von Dingensbums“ gähnten wie ein Nilpferd, mimten eine wiederkäuende Kuh im Restaurant, und, und, und.

Alles drehte sich um die Darbietung ihres „ersten, besten und einzigen Liedes“, was natürlich mit großen Schwierigkeiten verbunden war: Angefangen von den seltsamen Noten – einem Kochrezept fur Kartoffelsalat von Tante Käthe – bis hin zu den lustigen Musikinstrumenten wie einer Harmonika mit Blasebalg-Bedienung. Dargeboten wurde die urkomische Mitmachgeschichte (Titel: „Mundgerechtes Ohrensausen“) anlasslich des 15-jährigen Bestehens des Kulturprogramms für Kinder.  Dülmener Zeitung